Red Label Nights

They’re fuckin‘ rockin‘!

Oder zumindest etwas in dieser sind die Jungs von RED LABEL NIGHTS definitiv!

Die ehemals als unter dem Namen ‚Out of Reach‘ gegründete Band wechselte zu Beginn noch mehrmals die Musiker, nur Sänger David Diamond und Gitarrist Red Rivera blieben von Anbeginn dabei. Ebenso änderte sich mit dem Wechsel der Musiker auch der Stil der Musik. Sie waren auf einer ständigen Suche nach dem passenden Sound.

Nachdem sie sich 2012 als ‚Out of Reach‘ zurückgezogen haben und sich als RED LABEL NIGHTS neu formiert hatten, fanden sie, jetzt unter Verstärkung von Johnny Bâtard am Bass, ihren Stil – Und dieser hat es in sich.

Sie rocken mit Rythm’n’Blues. Wenn sie zu spielen beginnen hat man nicht mehr das Gefühl, vor einer – eigentlich – kleinen Band zu stehen, sondern in einem ausverkauften Stadion.

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Ihre Musik ist – im Gegensatz zu vielen anderen heutzutage – natürlich. Der Sound kommt ohne Effekte aus und strömt so wie er sein soll von ihren Gitarrensaiten, über die Röhrenverstärker bis hin zu unsere Ohren und in unsere Köpfe. Ihre Lieder sind eingängig mit OhrWurmCharakter!


Live wird einem schnell klar, dass sie alle perfekt harmonieren. Ob es nun die Solos die Gitarristen sind, der Drive des Bassisten, oder das Schlagzeug, welches so exakt wie eine Maschine arbeitet.

Letzteres hört man auch gut bei ihrer Single Steamin‘ High.

Leider haben sie bislang neben der Single nur eine EP veröffentlicht. Der bandnamensgleiche Song Red Label Nights, welcher sich ebenfalls auf der EP befindet, zeigt schon, mit welcher brachialen Härte sie ihren Blues kombinieren.
Großmutter pflegte zu sagen: Mit solchen Klängen kommt man in die Hölle.
Einen Live-Gig dieser Band sollte man nicht missen! Wackelten mit den Hüften oder bangt mit den Köpfen, hier ist alles möglich!

ps.: Die Jungs sind immer wieder für wilde Partynächte zu haben. Wer auf ein Konzert von ihnen geht, sollte auch unbedingt einen Johnny Walker Red Label mit ihnen trinken!

….in diesem Sinne: Cheers!

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